- 1DLSS 4 vs FSR 4 : warum es das Debatte von 2026 ist
- 2Wie funktioniert DLSS 4 von NVIDIA
- 3Wie funktioniert der FSR 4 von AMD
- 4Bildqualität: Der Blindtest entscheidet
- 5Leistungen : FPS in Zahlen
- 6Latenz und Reaktionsfähigkeit: die Geheimwaffe von NVIDIA
- 7Kompatibilität und Ökosystem: der sensible Punkt
- 8Die vollständige Zusammenfassung
- 9Finde deine Grafikkarte zum besten Preis
- 10Also, DLSS oder FSR? Unser Urteil
- 11FAQ
Im Jahr 2026 beschränkt sich der Kauf einer Grafikkarte nicht mehr darauf, die Roh-FPS zu vergleichen. Die Technologien der AI-gestütztes Upscaling haben das Spiel komplett verändert: Sie ermöglichen es deiner GPU, das Bild in einer niedrigeren Auflösung zu rendern und es dann mithilfe von KI in höherer Qualität wieder aufzubauen. Das Ergebnis? Leistungssteigerungen um das 2-, 3- oder sogar 4-fache, ohne die visuelle Qualität zu beeinträchtigen.
Auf der einen Seite bietet NVIDIA DLSS 4 (Deep Learning Super Sampling), seine vierte Generation des neuronalen Hochskalierens, exklusiv für die GeForce RTX-Serie 50 (Blackwell-Architektur). Auf der anderen Seite antwortet AMD mit FSR 4 (FidelityFX Super Resolution 4), integriert in seine Suite Redstone , exklusiv für RDNA 4 GPUs (Radeon RX 9000). Beide versprechen schärfere Bilder, höhere FPS und geringere Latenz. Aber welcher hält wirklich sein Versprechen?
Wir haben jeden Aspekt durchleuchtet: Bildqualität, Leistung, Latenz, Kompatibilität und Ökosystem. Kurz gesagt, alles, was du brauchst, um deine Wahl zu treffen.
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