- 1Der RE Engine schiebt an, aber auch deine GPU
- 2Minimale und empfohlene Konfiguration: Wo stehst du?
- 3Die Einstellungen, die wirklich zählen (und diejenigen, die man beruhigt senken kann)
- 4Ray Tracing vs Path Tracing : die wahre Debatte von RE Requiem
- 5DLSS 4.5 vs FSR 3.1.5 : welches wählen
- 6Unsere optimalen Konfigurationen nach GPU-Level
- 7Systemoptimierungen: Einstellungen außerhalb des Spiels
- 8Kurze Zusammenfassung: Welche Einstellung für welchen Effekt
- 9FAQ
6 Millionen Exemplare in 18 Tagen. 276.000 gleichzeitige Spieler auf Steam bei Spitzenleistung. Resident Evil Requiem ist das meistverkaufte Spiel des Jahres 2026 in den USA geworden, noch bevor der März zu Ende war. Und das aus gutem Grund: Capcom hat ein Survival-Horror-Spiel geliefert, das wehtut — den Nerven und manchmal auch der GPU.
Der RE Engine, die bereits hinter den Remakes von RE2, RE4 und Devil May Cry 5 steckt, hat ein ordentliches Facelifting erhalten. Path Tracing, Haarsträhnen, DLSS 4.5 Multi Frame Generation... Das Menü der grafischen Optionen ähnelt einer Sternekarte. Aber alles auf einmal zu aktivieren, ist der beste Weg, deinen PC in einen Toaster zu verwandeln.
Dieser Leitfaden überprüft jede grafische Einstellung , seine tatsächliche Auswirkung auf die Leistung und gibt dir die optimalen Konfigurationen entsprechend deiner Hardware. Egal, ob du auf einer GTX 1660 in 1080p spielst oder auf einer RTX 5090 in 4K mit Path Tracing, du bist abgedeckt.
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