- 1Was sich für Ihre ältere Radeon ändert (kurz gefasst)
- 2Advanced Shader Delivery: Was ist das genau?
- 3Shader-Ruckler: ASD ist nicht die einzige Waffe der Radeons
- 4FSR 4.1: Welche Radeon-Karten werden unterstützt?
- 5Was kostet FSR 4.1 auf einer älteren Radeon wirklich?
- 6Was andere Tests zeigen
- 7FSR 4.1.2 Lite: die abgespeckte Version
- 8So aktivieren Sie ASD und FSR 4.1
- 9Was JayzTwoCents sagt, und welche Einschränkung gilt
- 10Wann lohnt sich ein Upgrade?
- 11Radeon-Bestände in Echtzeit
- 12FAQ
- 13Fazit
Im Oktober 2026 kommen für Radeon-Besitzer zwei kostenlose Neuerungen fast gleichzeitig. Sie leisten nicht dasselbe, und genau das vermischt das Video von JayzTwoCents vom 25. Oktober (über 400.000 Aufrufe) ein wenig:
- Advanced Shader Delivery (ASD): vorkompilierte Shader, die mit dem Spiel ausgeliefert werden. Ergebnis: deutlich weniger Wartezeit beim ersten Start und weniger Ruckler durch Shader-Kompilierung. Die durchschnittlichen FPS steigen nicht, aber das Spiel läuft von Anfang an flüssiger. Funktioniert mit allen RDNA-Radeons, also ab der RX 5000.
- FSR Upscaling 4.1: AMDs KI-Upscaling, zunächst exklusiv für die RX 9000 und im Juli 2026 auf die RX 7000 erweitert, kommt mit dem Treiber Adrenalin 26.10.1 vom 20. Oktober auf die RX 6000. Das Bild ist deutlich sauberer als mit FSR 3.1, kostet im Vergleich zu FSR 3.1 aber etwas Leistung.
Der echte FPS-Gewinn entsteht also dadurch, dass Sie bei der internen Auflösung eine Stufe tiefer gehen können (etwa Leistung statt Qualität), ohne die Bildqualität zu ruinieren. Hier alle Details mit belegten Zahlen.
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