- 1AM4 weigert sich immer zu sterben
- 2Ryzen 5 5500F : die offiziellen Eigenschaften
- 3Der PCIe 4.0, die echte Neuheit
- 4Mit einer RTX 5060 macht der 5500F mehr Sinn als der 5500
- 5Die Falle : nicht alle AM4-Motherboards bieten PCIe 4.0
- 6Leistungen im Spiel: wahrscheinlich zwischen 5500 und 5600
- 7Für 100 € verdirbt der Ryzen 5 5600 ihm die Feier
- 8Für wen ist diese neue CPU wirklich interessant?
- 9Unser Urteil über den Ryzen 5 5500F
- 10Häufig gestellte Fragen zum Ryzen 5 5500F
- 11Quellen und Methode
Der AM4-Sockel ist zehn Jahre alt und AMD hat ihm gerade einen neuen Prozessor angeboten. Der Ryzen 5 5500F wurde am 10. September 2026 mit sechs Zen 3-Kernen, zwölf Threads und einem französischen Preis, der bei 99,95 € beginnt, eingeführt. Auf dem Papier sieht es aus wie eine x-te Wiederverwertung der Ryzen 5000-Serie. Außer dass ein Detail die Situation wirklich ändert: der PCI Express 4.0.
Es ist genau das, was dem Ryzen 5 5500 fehlte. Letzterer bleibt in PCIe 3.0 festgefahren, ein Mangel, der mit den neuesten Grafikkarten, die nur mit acht Leitungen verkabelt sind, wie der GeForce RTX 5060, störender geworden ist. Der 5500F umgeht diese Falle. Schließlich, vorausgesetzt, man hat das richtige Motherboard.
Keine Wunder jedoch. Der L3-Cache bleibt auf 16 MB beschränkt und es gab zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen keinen vollständigen unabhängigen Test des 5500F. Wir werden also das, was AMD bestätigt, das, was die Messungen der RTX 5060 zeigen, und das, was man vernünftigerweise im Spiel erwarten kann, voneinander trennen.




























