- 1Die kurze Antwort: Welche Wärmeleitpaste solltest du 2026 wählen?
- 2Was die Tests wirklich messen
- 3Wärmeleitfähigkeit in W/mK: Warum du dich nicht darauf verlassen solltest
- 4Thermal Grizzly Kryonaut: die Referenz für Enthusiasten
- 5Kryonaut Extreme: nur fürs extreme Übertakten
- 6Arctic MX-4 und MX-6: das beste Preis-Leistungs-Verhältnis
- 7Noctua NT-H1 und NT-H2: einfach aufzutragen, langlebig
- 8Wärmeleitpaste für die Grafikkarte: Was sich ändert
- 9Wärmeleitpaste wechseln: so geht’s
- 10FAQ Wärmeleitpaste
- 11Fazit: Welche ist die beste Wärmeleitpaste 2026?
Gute Nachricht für deinen Geldbeutel: Zwischen guten Wärmeleitpasten messen unabhängige Tests Unterschiede von etwa 1 °C, manchmal weniger. Die Marke zählt viel weniger als das Auftragen und die Qualität deiner Kühlung. Hier unsere Auswahl nach Einsatzzweck, mit Preisen vom 11. Oktober 2026:
- Kleines Budget oder erster Zusammenbau: Arctic MX-4 (4 g), 6,95 € bei Amazon.de. Im Test von Tech4Gamers liegt sie nur 1,5 °C hinter der besten Paste und 1,1 °C hinter der Noctua NT-H2.
- Bestes Preis-Mengen-Verhältnis: Arctic MX-6 (8 g, 7,85 €) oder Noctua NT-H1 (3,5 g, 9,90 €).
- Die Referenz für Enthusiasten: Thermal Grizzly Kryonaut, 10 € für die 1-g-Tube oder 23 € für 5,55 g.
- Extremes Übertakten (Flüssigstickstoff): Kryonaut Extreme, 17 € für 2 g. Für einen normalen Gaming-PC unnötig.
Du baust einen neuen CPU-Kühler ein? Lies zuerst unseren Ratgeber zur Wahl des richtigen CPU-Kühlers: Eine bessere Kühlung bringt dir viel mehr Grad als eine teurere Paste.










