- 1Die kurze Antwort: Welche SSD für DaVinci Resolve oder Premiere Pro 2026?
- 2So liest du diese Tabelle
- 3Worauf es bei einer SSD für Videoschnitt wirklich ankommt
- 4Das richtige Setup: eine SSD fürs System, eine für den Cache, eine für Medien
- 5Oberklasse: Crucial T705 oder Samsung 990 PRO
- 6Mittelklasse: Samsung 990 EVO Plus oder Crucial P510
- 7Kleines Budget: die Crucial P310 fürs System, nicht für den Cache
- 8Lohnt sich PCIe 5.0 für den Videoschnitt?
- 9FAQ
- 10Fazit
Beim Videoschnitt zählt die Geschwindigkeit auf der Verpackung weniger als das, was passiert, wenn der SLC-Cache voll ist: Genau dann werden Footage-Importe und Cache-Renderings langsamer. Wir haben deshalb die in Tests gemessene Dauerschreibleistung, die Haltbarkeit (TBW) und das Vorhandensein von DRAM verglichen.
- Beste Medien- oder Cache-SSD, wenn dein Mainboard einen PCIe-5.0-Slot hat: Crucial T705, rund 4 GB/s auch nach dem Cache.
- Beste Wahl für die meisten Creator: Samsung 990 PRO 2 TB, mit DRAM, langlebig, in jedem PCIe-4.0-Slot zu Hause.
- Der clevere Allrounder: Samsung 990 EVO Plus 2 TB, gleicher Cache wie die 990 PRO, ohne DRAM.
- Die vernünftige Gen5: Crucial P510, kleiner Cache, aber stabile Schreibraten um 2 GB/s.
- Nur als Systemlaufwerk: Crucial P310, im Alltag sehr schnell, aber QLC.
Dieser Ratgeber konzentriert sich auf Content Creation. Um eine SSD nach Generation oder Kapazität zu wählen, lies unsere Ratgeber zu PCIe-4.0-SSDs und PCIe-5.0-SSDs.









